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	<title>oleks, Autor bei Netzwerk Biblische Seelsorge</title>
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		<title>Ramsauer Bibelwoche: 12.–18.10.25</title>
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		<dc:creator><![CDATA[oleks]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 06:43:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1. MOSE 1-4: DAS LEBEN VERSTEHEN - GOTTES WAHRHEIT IN DER BIBLISCHEN URGESCHICHTE Die ersten Kapitel der Bibel sind mehr als ein Kinderbuchstoff - sie sind das Fundament für alles, was wir über Gott, uns selbst und das Leben wissen müssen. Und doch werden sie oft übergangen oder bleiben auf einer kindlichen Ebene stehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biblische-seelsorge.org/2025/09/10/ramsauer-bibelwoche-12-18-10-25/">Ramsauer Bibelwoche: 12.–18.10.25</a> erschien zuerst auf <a href="https://biblische-seelsorge.org">Netzwerk Biblische Seelsorge</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h2>1. MOSE 1-4:<br />
DAS LEBEN VERSTEHEN &#8211; GOTTES WAHRHEIT IN DER BIBLISCHEN URGESCHICHTE</h2>
<p>Die ersten Kapitel der Bibel sind mehr als ein Kinderbuchstoff &#8211; sie sind das<br />
Fundament für alles, was wir über Gott, uns selbst und das Leben wissen<br />
müssen. Und doch werden sie oft übergangen oder bleiben auf einer kindlichen<br />
Ebene stehen. In dieser biblischen Themenreihe nehmen wir uns Zeit, um die<br />
Grundwahrheiten zu entdecken, die jeder Mensch &#8211; und besonders jeder Christ<br />
&#8211; früh verstehen sollte, um das Leben in Gottes Wirklichkeit zu begreifen.<br />
Neben den Vorträgen von Michael Leister und der köstlichen Verpflegung von<br />
Küchenchefin Stephi sind Wanderungen und Outdoor-Aktivitäten geplant.<br />
Für alle, die Gottes Sicht auf das Leben besser verstehen<br />
und als Grundlage für Jüngerschaft und Seelsorge<br />
anwenden möchten!</p>
<p><strong>INFOS, PREISE UND ANMELDUNG:</strong><br />
<a href="http://www.dachsteinhof.com">www.dachsteinhof.com</a></p>
<h3><a href="https://biblische-seelsorge.org/wp-content/uploads/2025/09/Ramsauer-Bibelwoche-fuer-NBS.pdf">Flyer: Ramsauer Bibelwoche  (PDF-Download)</a></h3>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Wie dir Seelsorgetreffen zum Segen werden können</title>
		<link>https://biblische-seelsorge.org/2025/04/29/wie-dir-seelsorgetreffen-zum-segen-werden-koennen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[oleks]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 08:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast den mutigen Schritt gewagt, Seelsorge in Anspruch zu nehmen. Da du dafür Zeit, emotionale Bandbreite und (möglicherweise) auch finanzielle Mittel aufbringst, möchtest du natürlich, dass dein Vorhaben Früchte trägt. In diesem Artikel findest du Ideen, wie du das Beste aus deinen Treffen mitnehmen kannst. 1. Mit der richtigen Einstellung ankommen Ziele, wie</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biblische-seelsorge.org/2025/04/29/wie-dir-seelsorgetreffen-zum-segen-werden-koennen/">Wie dir Seelsorgetreffen zum Segen werden können</a> erschien zuerst auf <a href="https://biblische-seelsorge.org">Netzwerk Biblische Seelsorge</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Du hast den mutigen Schritt gewagt, Seelsorge in Anspruch zu nehmen. Da du dafür Zeit, emotionale Bandbreite und (möglicherweise) auch finanzielle Mittel aufbringst, möchtest du natürlich, dass dein Vorhaben Früchte trägt. In diesem Artikel findest du Ideen, wie du das Beste aus deinen Treffen mitnehmen kannst.</p>
<h2><strong>1. Mit der richtigen Einstellung ankommen</strong></h2>
<p>Ziele, wie „sich glücklicher zu fühlen“ oder „deine Lebensumstände zu verbessern“, sind berechtigt, aber im christlichen Leben geht es um mehr als um Emotionen oder darum, wo du dich im Leben befindest. Was auch immer der Anlass für die Seelsorge ist, dein Hauptziel muss sein, deine Umstände und dein Herz durch eine biblische Brille zu betrachten und Christus in deinen Herausforderungen widerzuspiegeln.</p>
<h2><strong>2. Kläre, welche Art von Ton und Stil für dich hilfreich sind</strong></h2>
<p>In seinen Briefen an verschiedene Gemeinden wählt Paulus einen Ton, der der jeweiligen Situation angemessen ist. Bei den Galatern ist er direkt, bei den Philippern warmherzig. Auch dein Seelsorger/deine Seelsorgerin hat vielleicht eine bestimmte Persönlichkeit oder einen bestimmten Stil, aber als Fachmann oder Fachfrau sollte er oder sie in der Lage sein, diesen Stil an die jeweilige Situation anzupassen. Denke an Worte wie fröhlich oder ernst, direkt oder indirekt, geduldig oder drängend, sanft oder bestimmt. Du kannst deinem Seelsorger/deiner Seelsorgerin helfen, indem du erklärst, auf welchen Stil du gut reagierst. Wenn du dir nicht sicher bist, denke über Folgendes nach:</p>
<p>Das Ziel einer bestimmten Sitzung. Willst du, dass dein Seelsorger/deine Seelsorgerin dir zuhört, wenn du Frustration, Wut oder Traurigkeit ausdrückst? Oder geht es in dieser Sitzung eher darum, dass du dir eine biblische Perspektive anhörst oder einen Aktionsplan erstellst? Verschiedene Ziele für die Treffen können unterschiedliche Verhaltensweisen erfordern.</p>
<p>Die Stile verschiedener Menschen in deinem Leben. Denke an Freunde, Pastoren, Trainer, Vorgesetzte oder Elternteile. Auf welche Art von Humor, Direktheit oder Verhalten reagierst du gut? Eine Einschränkung gilt, wenn du aus Beziehungen kommst, die von irgendeiner Art von Missbrauch geprägt waren. Auch wenn du das gewohnt bist, wäre ein harter oder übermäßig aggressiver Ton dann sehr unangebracht.</p>
<h2><strong>3. Überlege, wie viele Themen du gleichzeitig angehen willst</strong></h2>
<p>Gott ist gnädig und geduldig und öffnet dir die Tür, damit auch du geduldig und gnädig mit dir selbst und mit anderen bist. Wenn du schon seit vielen Jahren mit etwas oder jemandem ringst, ist es verständlich, wenn du alles auf einmal angehen willst. Aber wenn du versuchst, zu viel auf einmal zu tun, kann es dich überfordern und dich und deinen Seelsorger/deine Seelsorgerin zum Scheitern verurteilen. Arbeite stattdessen mit ihm/ihr zusammen, um dich auf höchstens ein oder zwei Themen gleichzeitig zu konzentrieren. Das bedeutet nicht, dass die anderen Themen nicht wichtig sind, aber wenn du dich für ein oder zwei entscheidest, hast du eine bessere Chance, Fortschritte zu sehen, Erfolge zu feiern und dich dann anderen Herausforderungen zuzuwenden.</p>
<h2><strong>4. Verarbeite deine eigene Geschichte, bevor du praktische Dinge angehst</strong></h2>
<p>In Sprüche 20,5 (ELB) heißt es: „Tiefes Wasser ist der Ratschluss im Herzen des Mannes, aber ein verständiger Mann schöpft ihn herauf.“ Denk daran, dass das Herauslocken deines Herzens Zeit braucht. Die Seelsorgegespräche sind wahrscheinlich die zielgerichtetste Arbeit, die du leisten kannst. Du willst also nicht, dass dein Seelsorger/deine Seelsorgerin dir Verordnungen gibt, die so allgemein gehalten sind, dass du deine Zeit verschwendest. Er oder sie muss deine Geschichte und dein Herz kennenlernen, damit dir die biblische Perspektive und die praktischen Tipps gegeben werden können, die für dich hilfreich sind. Wenn du die ersten paar Sitzungen mit dem Gefühl verlässt, dass es keine praktischen Schritte für dich gibt, kann das in Ordnung sein, vor allem, wenn deine Situation vielschichtig ist oder eine lange Vorgeschichte hat.</p>
<h2><strong>5. Überprüfe und befolge dir gegebenen Anweisungen</strong></h2>
<p>Biblische Weisheit wird als besser als Gold bezeichnet (Sprüche 3,13-15; 16,16). Wenn die Weisheit deines Seelsorgers/deiner Seelsorgerin also aus der Bibel stammt (und nicht aus einem weltlichen oder pragmatischen Ansatz) und er oder sie sich die Mühe gemacht hat, dir zuzuhören, um dich auf bestimmte biblische Perspektiven und praktische Dinge hinzuweisen, dann solltest du seine oder ihre Anweisungen ernst nehmen, so wie du auch die medizinischen Anweisungen eines Arztes oder einer Ärztin ernst nehmen würdest.</p>
<p>Das kannst du tun, indem du dir diese biblischen Perspektiven regelmäßig anschaust und die neuen Gewohnheiten, die ihr besprochen habt, auch umsetzt. Das kann dir eine Menge Zeit (und ggfs. Geld) sparen. Wenn ich mich mit Menschen treffe, die ihre Notizen nicht durchgehen oder praktische Schritte nicht umsetzen, ist es nicht verwunderlich, wenn wir immer wieder über den gleichen Kampf reden oder sie in alte Muster zurückfallen. Umgekehrt machen Ratsuchende, die ihre Notizen regelmäßig durchgehen und das Besprochene in die Praxis umsetzen, mehr Fortschritte. Ja, Heiligung braucht Zeit, aber du kannst dabei helfen, indem du die Anweisungen aus der Seelsorge ernst nimmst.</p>
<h2><strong>6. Gute Beispiele finden</strong></h2>
<p>Verschiedene Bibelstellen lehren uns, dass die Menschen, mit denen wir uns umgeben, Einfluss darauf haben, wie wir denken, fühlen und handeln (Sprüche 13,20; 1.Korinther 15,33). Seelsorge kann eine Rolle in deinem Veränderungs- bzw. Heilungsprozess spielen, aber sie ist nur ein Teil davon und normalerweise bloß einige Male im Monat in einem netten Büro.</p>
<p>Jemanden zu sehen, der das, was du zu tun versuchst, im echten Leben umsetzt, kann deine Seelsorgetreffen ergänzen. Wie ein junger Mann in meiner Gemeinde es ausdrückte, „Jüngerschaft wird eher durch Nachahmung gelernt als durch Lehre.“ Wenn du zum Beispiel versuchst, deinen Ehepartner oder deine Kinder nicht anzuschreien, sprich mit deinem Seelsorger/deiner Seelsorgerin darüber, lerne dein Herz zu verstehen und sinne über die richtigen Bibelstellen nach. Aber pflege auch Beziehungen zu reifen Christen in deiner Gemeinde (vor allem zu denen, die dort stark sind, wo du schwach bist). Unternehme etwas mit ihnen, sei es ein Einkaufsbummel oder ein abendlicher Besuch. Achte darauf, wie diese reifen Christen mit ihren Kindern oder Ehepartnern reden, wenn „das Leben“ passiert. Frag sie, welche Gewohnheiten ihnen geholfen haben, zu reifen und welche Lektionen sie aus ihren Misserfolgen gelernt haben.</p>
<h2><strong>Fragen zum Nachdenken</strong></h2>
<ol>
<li>Welcher der oben genannten Punkte wäre für dich am schwierigsten? Sprich mit deinem Berater oder deiner Beraterin über Lösungen.</li>
<li>Welche weiteren Punkte würdest du für erfahrene Berater/innen und Ratsuchende hinzufügen oder wie würdest du einen der Punkte abändern?</li>
</ol>
<p>Übersetzt mit Genehmigung der BCC. Originalartikel auf Englisch zu finden unter:</p>
<p><a href="https://www.biblicalcounselingcoalition.org/2023/07/26/how-to-get-the-most-out-of-your-counseling-sessions/">https://www.biblicalcounselingcoalition.org/2023/07/26/how-to-get-the-most-out-of-your-counseling-sessions/</a><br />
Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/gregmontani-1014946/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3431477">Greg Montani</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3431477">Pixabay</a>.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Hollywood, Netflix und Co. kennen unsere Herzen sehr genau</title>
		<link>https://biblische-seelsorge.org/2025/03/05/hollywood-netflix-und-co-kennen-unsere-herzen-sehr-genau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[oleks]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 09:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Leister Ich werde nie vergessen, wie ich im Oktober 2008 in Pretoria, Südafrika gemeinsam mit ca. 40 weiteren Studenten zum ersten Mal ein systematisches Studium in biblischer Seelsorge begonnen hatte. Wayne Mack war unser wichtigster Lehrer. Er „atmete“ Biblische Seelsorge, und ich war gelinde gesagt ein Neuling. So saß ich dort über Wochen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biblische-seelsorge.org/2025/03/05/hollywood-netflix-und-co-kennen-unsere-herzen-sehr-genau/">Hollywood, Netflix und Co. kennen unsere Herzen sehr genau</a> erschien zuerst auf <a href="https://biblische-seelsorge.org">Netzwerk Biblische Seelsorge</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p><em>Michael Leister</em></p>
<p>Ich werde nie vergessen, wie ich im Oktober 2008 in Pretoria, Südafrika gemeinsam mit ca. 40 weiteren Studenten zum ersten Mal ein systematisches Studium in biblischer Seelsorge begonnen hatte. Wayne Mack war unser wichtigster Lehrer. Er „atmete“ Biblische Seelsorge, und ich war gelinde gesagt ein Neuling. So saß ich dort über Wochen in seinem Unterricht und werde ebenso nie vergessen, wie ich immer wieder in meinen Gedanken zu folgendem Schluss kam: „Genau genommen sagt dieser Mann nichts grundlegend Neues, aber ich habe es schlichtweg noch nie erlebt, dass jemand das Wort Gottes so gekonnt und treffend auf das tägliche Leben anwendet!“</p>
<p>Später folgten viele weitere ebenso feine Lehrer, und immer wieder war ich begeistert von eben dieser Fähigkeit, wie der Befund des Wortes Gottes durch Lehre, Ermahnung, Überführung und Zurechtweisung auf unser tägliches Leben angewendet wurde – und angewendet werden muss.</p>
<h3><strong>Haben wir den Sündenfall tatsächlich verstanden?</strong></h3>
<p>Kurze Zeit später war es dann Paul Tripp, der mir die Augen für das wahre Ausmaß des Sündenfalls öffnete. In den ersten Jahren nach meiner Wiedergeburt hatte ich eine eher „romantisch“ anmutende Vorstellung vom Sündenfall. Der Fall war eben ein bisschen Essen von einer verbotenen Frucht, so dass dieser Ungehorsam zur Sünde und damit zur Trennung von einem heiligen Gott führte.</p>
<blockquote>
<p><em>„Sondern Gott weiß, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott …“ 1. Mose 3,5</em></p>
</blockquote>
<p>Doch dass Satan mit seinem „Angebot“ in 1. Mose 3,5 Adam und Eva tatsächlich eines neues Reich vorgaukelte, mit dem Menschen statt dem Schöpfer im Mittelpunkt, diese Tatsache hatte ich bis dahin auch nicht annähernd erfasst.</p>
<blockquote>
<p><em>„Ihr sein werdet wie Gott …“</em></p>
</blockquote>
<p>Satan reichte es nicht aus, das höchste und schönste geschaffene Wesen zu sein. Er wollte selbst den Platz Gottes einnehmen und sich selbst zum Objekt der Anbetung machen und so die Herrlichkeit an sich ziehen, die allein Gott gebührt. Und eben auf die gleiche Weise bringt er auch die ersten Menschen zu Fall. Er wusste, dass die Menschen (ebenso wie die Engel) zur Anbetung Gottes geschafften wurden. Doch anstatt als Geschöpfe dem Schöpfer die Ehre und die Herrlichkeit zu geben, die ihm rechtmäßig zusteht, stiftet Satan den Menschen zu Selbstverherrlichung an. In dieser teuflischen Unterredung mit Eva bietet die Schlange der Frau ein besseres Königreich an, ein Königreich, in dem nicht mehr Gott, sondern der Mensch selbst auf dem Thron sitzen wird. Dieses Königreich würde nach seinen Vorstellungen, nach seinem Willen funktionieren.</p>
<p>Es war dieser tragische Moment in der Menschheitsgeschichte, wo ein neues Reich geboren wurde – das Reich des ‚Ichs‘ und der ‚Selbstsucht‘. Seit dem in 1. Mose 3 beschriebenen Sündenfall will der Mensch seinem schöpfungsgemäßen Auftrag – allein zur Verherrlichung seines Schöpfers zu leben – nicht mehr nachkommen. Ganz im Gegenteil. Er will sich selbst zum Mittelpunkt seines eigenen Reiches, seines eigenen Universums und seiner eigenen Verherrlichung machen. Dies ist kein freiwilliger oder optionaler Prozess. Wenn wir Gott nicht anbeten und andere nicht versuchen, in diese Anbetung mit hineinzunehmen, dann beten wie ultimativ uns selbst an.</p>
<h3><strong>Hollywood und Netflix bieten Herrlichkeit an</strong></h3>
<p>Nun werden manche an dieser Stelle zu Recht fragen: Na und! Was bitteschön hat das mit Hollywood und Netflix zu tun? Die Antwort lautet: Alles!</p>
<p>Der Mensch ist wie gesagt für Herrlichkeit gemacht, für das Außergewöhnliche, für das Besondere, für das Einzigartige. Es gehört zu seiner schöpfungsgemäßen Identität und zu seinem Auftrag, dass er sich ursprünglich um die Konturen eines unermesslich herrlichen Schöpfergottes drehen sollte. Doch seit dem Sündenfall will der natürliche Mensch nicht mehr die Herrlichkeit Gottes, sondern die Herrlichkeit dieser Schöpfung anbeten. Und so stellt auch Hollywood in seinen Streifen jede Menge Herrlichkeit zur Verfügung, die uns begeistern und in ihren Bann ziehen soll: Filmkulissen, die außerordentlich schön, perfekt, extravagant, phänomenal daherkommen. Darsteller, Männer wie Frauen, die meist außerordentlich attraktiv, begehrenswert, heldenhaft, heroisch anmuten. Drehbücher und Handlungen, die herausragend, spannend, atemberaubend, phänomenal sind. Hollywood führt uns in die Anbetung, in die Begeisterung für das Besondere, aber eben meist nicht in die Anbetung des Schöpfers, sondern der Schöpfung.</p>
<h3><strong>Die Rolle der Hauptdarsteller</strong></h3>
<p>Wenn dieser Blogbeitrag hier enden würde, würde ich mit jedem übereinstummen, der urteilt, das bis dahin nicht viel Neues gesagt wurde. Richtig. Deshalb wollen wir die Trageweite des Sündenfalls konkreter auf die Filmindustrie anwenden. Es gibt kaum einen oder gar keinen bekannten Hollywoodstreifen, der ohne Hauptdarsteller auskommt. Männer wie Leonardo DiCaprio, Clint Eastwood oder Brad Pitt sehen nicht nur gut aus, sie können alles, haben alles, ihnen gelingt alles. Schöne Frauen hängen sich um ihren Hals und sie haben in der Regel „sieben Leben“. Zweifelsohne könnte man an dieser Stelle auch eine lange Liste weiblicher Hauptdarsteller aufzählen, die ebenso begehrenswert daherkommen.</p>
<p>Was passiert nun regelmäßig, wenn wir mit dem Auge der Filmkamera diesen Helden auf Schritt und Tritt an jeden Ort hin folgen? Wie zuvor gesagt müssen wir dabei den Kern und das wahre Ausmaß des Sündenfalls vor Augen haben. Seit dem Fall will der Mensch selbst im Mittelpunkt stehen, möchte selbst das Objekt der Anbetung sein. Und so <em>identifizieren</em> wir uns mit diesen Darstellern, wir schlüpfen für die 90 bis 120 Filmminuten eben in die Haut jener Helden, leben ihr außergewöhnliches, extravagantes, heldenhaftes Leben. <em>Wir</em> wollen letztendlich dieses Objekt der Herrlichkeit und Anbetung sein und so leben wir für die Dauer der Illusion ihr Leben.</p>
<h3><strong>Dabei trifft Hollywood unseren Drang nach Selbstanbetung</strong></h3>
<p>Wir müssen uns bewusstmachen, dass Anbetung in erster Linie keine Aktivität ist, Anbetung ist unsere Identität. Wir können nicht anders, als anzubeten. Wenn wir es also versäumen, unseren Schöpfer zum Mittelpunkt unserer Anbetung zu machen, dann hören wir dennoch nicht auf, Anbeter zu sein. Wir schieben dann andere Dinge, die Schöpfung und zu allererst uns selbst ins Zentrum der Anbetung. Und so bieten uns die Hauptdarsteller von Hollywood, Netflix und Co. Einmal mehr eine hervorragende Gelegenheit, diesem Drang nach Selbstverherrlichung nachzukommen, indem wir uns dieser Illusion hingeben, für die Zeit des Films in ihre Rolle schlüpfen und diese gespielte Herrlichkeit für uns selbst in Anspruch nehmen.</p>
<p>Ich werde nie vergessen, wie mich (nicht nur) Top Gun I vor zugegeben mehr als 30 Jahren in seinen Bann gezogen hat. Doch es war nicht einfach nur Top Gun als Film, es war eben dieser Maverick alias Tom Cruise, der attraktiv aussah, der alles und jeden buchstäblich überflügelte, dem alles gelang, der von jedem gefeiert wurde und der obendrein auch noch die schönste Frau haben konnte. Für diese 109 Minuten identifizierte ich mit diesem Hauptdarsteller so sehr, dass ich nie vergessen werde, was für ein ernüchternder Moment es war, als sich der Vorhang dieses Kinos schloss, das Licht anging und die Illusion ein Ende fand.</p>
<h3><strong>Es gibt nur einen wahren „Helden“</strong></h3>
<p>In Wahrheit gibt es jedoch nur einen wahren „Helden“, und dieser heißt Jesus Christus. Er ist das Zentrum des Universums und der Geschichte. Er ist der einzig wahre Gott. Er besitzt alle Herrlichkeit. Ihm und ihm allein gebührt Macht und Reichtum, Weisheit und Stärke, Ehre und Ruhm und Lobpreis auf ewig. Wir sind um seinetwillen da. Wir sollen uns für ihn begeistern und sollen ihn anbeten.</p>
<p>Der Mensch ist zur Anbetung Gottes geschaffen. Doch hat die Sünde diese Bestimmung wie zuvor beschrieben zerstört. Seit dem Sündenfall will der Mensch sich selbst an die Stelle Gottes setzen. Der Mensch möchte seit jeher angebetet werden. Wir wollen im Mittelpunkt stehen und dass unser Königreich gebaut wird. Und in unserer Sündhaftigkeit hören wir eben nicht auf, Anbeter zu sein. In unserer Sündhaftigkeit vertauschen wir „lediglich“ das Objekt unserer Anbetung. Statt den alleinig wahren, herrlichen und ewigen Gott anzubeten haben wir uns selbst auf den Thron unseres kleinen, auf uns selbst reduzierten Königreiches gesetzt.</p>
<h3><strong>Lasst uns dem Vorbild unserer Lehrer folgen</strong></h3>
<p>Es ist eben dieser Drang, nach Selbstverherrlichung, der uns sowohl die Möglichkeit nimmt, ein Leben zur Verherrlichung unseres Schöpfers zu führen, als auch uns unfähig macht, liebevolle und „erlöste“ Beziehungen zu unseren Mitmenschen zu pflegen. Wenn uns dieser Zusammenhang und dieser Kampfplatz bewusst ist, dann erst verstehen wir den wahren Grund für all die Konflikte, für all die Streitigkeiten, für alle die Kämpfe in unseren Beziehungen, mit unseren Eltern, in der Schule oder am Ausbildungsplatz, unter den Studenten oder in unseren Gemeinden – und für unsere Feindschaft gegen Gott (Röm 5,10). Es ist ein Kampf um Anbetung.</p>
<p>Sicher trifft das hier gesagte nicht auf jeden Zuschauer, und auch nicht auf jeden Hollywoodstreifen zu. Allerdings sollten wir als Christen und Seelsorger auf diese Filme nicht so naiv schauen, wie es die Welt tut. Anbetung ist eine Gottgewollte Identität des Menschen, im Sündenfall haben wir das Objekt der Anbetung vertauscht, und die Steifen aus Hollywood bieten oft eine subtile, aber durchaus treffende Gelegenheit, dieser Selbstanbetung durch Identifikation mit den Filmhelden nachzueifern.</p>
<p>Wayne Mack, Paul Tripp und viele weitere Biblische Seelsorger verstehen es vortrefflich, unsere Zeit und unser Leben im Lichte des Wortes Gottes zu erkennen und zu interpretieren. Wir sollten es ihnen gleichtun und so auch unseren Ratsuchenden, nicht zuletzt aber auch unseren Kindern und Jugendlichen erklären können, wie diese heldenhafte Illusion aus Hollywood unmittelbar an den Zustand unserer gefallenen Natur andockt und uns zur Selbstverherrlichung verleiten kann.</p>
<p>Je mehr wir hingegen unseren Herrn Jesus Christus und sein herrliches Wesen in der Schöpfung und Erlösung kennenlernen, wird diese wahre Herrlichkeit uns und unsere Ratsuchenden von diesem knechtischen Drang der Selbstverherrlichung befreien können.</p>
<h3><strong>Fragen zur Reflektion</strong></h3>
<ol>
<li>Haben wir das Ausmaß des Sündenfalles tatsächlich erfasst?</li>
<li>Rechnen wir damit, dass auch Hollywoodfilme an unsere Gottgegebene Identität als Anbeter appellieren? Haben wir in der Vergangenheit solche Filme zu unkritisch konsumiert?</li>
<li>Sind wir in der Lage, den uns nahestehenden Menschen die Funktionsweise vieler dieser Filme und Serien zu erklären?</li>
<li>Beschäftigen wir uns ausreichend mit der Herrlichkeit Gottes, wie sie uns in der Schöpfung und in der Erlösung mitgeteilt wird, um uns so für den wahren Helden zu begeistern?</li>
</ol>
<p>Bildnachweis: Image by <a href="https://pixabay.com/users/geralt-9301/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=64154">Gerd Altmann</a> from <a href="https://pixabay.com//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=64154">Pixabay</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://biblische-seelsorge.org/2025/03/05/hollywood-netflix-und-co-kennen-unsere-herzen-sehr-genau/">Hollywood, Netflix und Co. kennen unsere Herzen sehr genau</a> erschien zuerst auf <a href="https://biblische-seelsorge.org">Netzwerk Biblische Seelsorge</a>.</p>
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		<title>Nicht Allein</title>
		<link>https://biblische-seelsorge.org/2024/09/16/nicht-allein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[oleks]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 10:23:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vorwort vom NBS: Das Thema für unsere Seelsorge Konferenz 2024 ist „Für Nähe geschaffen.“ Aspekte von dem, was im folgenden Blog angesprochen wird, werden auch in dieser Konferenz anzutreffen sein. Daher hoffen wir, dass dieser Post dich aufs Thema der Konferenz einstimmen kann.    Blogpost von Ed Welch: Allein „Nicht Allein“ ist der Titel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biblische-seelsorge.org/2024/09/16/nicht-allein/">Nicht Allein</a> erschien zuerst auf <a href="https://biblische-seelsorge.org">Netzwerk Biblische Seelsorge</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h2><strong>Vorwort vom NBS:</strong></h2>
<p>Das Thema für unsere Seelsorge Konferenz 2024 ist „Für Nähe geschaffen.“ Aspekte von dem, was im folgenden Blog angesprochen wird, werden auch in dieser Konferenz anzutreffen sein. Daher hoffen wir, dass dieser Post dich aufs Thema der Konferenz einstimmen kann.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Blogpost von Ed Welch:</strong></h2>
<h3><strong>Allein</strong></h3>
<p>„Nicht Allein“ ist der Titel unserer Konferenz vom 11. bis 13. Oktober 2013 in Frisco, Texas, und da wir auf dieser Konferenz tatsächlich sprechen müssen, haben wir in unseren CCEF-Teamsitzungen darüber gesprochen. Wie du dir denken kannst, ist das Thema ein echter Knaller.</p>
<p>Gibt es etwas Schlimmeres als Einsamkeit? Einzelhaft ist nach wie vor die schlimmste Strafe für einen Erwachsenen; für viele Kinder ist „die Auszeit“ die schlimmste Strafe. Betrug, Spott, Scham, Tratsch – ihre Macht liegt darin, dass sie die Distanz zu anderen Menschen vergrößern.</p>
<p>Unverstanden zu sein oder nicht erkannt zu werden, sind weniger intensive Formen der Einsamkeit. „Du verstehst mich nicht“ und „Du kennst mich nicht“ sind so häufige Sätze, dass wir vergessen, wie viel Schmerz dahintersteckt. Eine Scheidung nach Untreue ist weniger das Ergebnis des Ehebruchs selbst als vielmehr das Resultat des Gefühls des verletzten Ehepartners, der sich in der Beziehung unbekannt oder missverstanden fühlte.</p>
<p>Mein Schwiegervater ist im vergangenen Jahr gestorben. Tod ist zwar immer was Schreckliches, aber seine Frau und seine Kinder haben seinen Tod auch als gut bezeichnet. Warum? Weil seine Frau, seine sechs Kinder, einige Ehepartner der Kinder und einige Enkelkinder bei ihm waren, als er starb. Er war nicht allein. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass ein Freund, der alleinstehend ist, einen Wunsch hat: „Ich will nicht allein sterben.“</p>
<p>Von allen Arten des Leidens ist dies diejenige, die am schmerzhaftesten ist und über die am wenigsten gesprochen wird. Wenn ein Prediger etwas darüber sagt, wie schmerzhaft es ist, von Menschen umgeben zu sein und sich trotzdem allein zu fühlen, erregt das vielleicht die Aufmerksamkeit vieler Zuhörer. Manche werden sogar zu Tränen gerührt sein, weil jemand ein wenig über ihre Erfahrungen zu wissen scheint.</p>
<h3><strong>Nicht Allein</strong></h3>
<p>Gibt es etwas Besseres als Einheit, Gemeinschaft, wahre Freundschaft, kennen und gekannt werden, Gott-mit-uns, „Christus in dir“, „mein Volk“ und die Hunderte anderer Ausdrücke für „nicht allein“? Sünde trennt und isoliert uns von Gott und anderen; Erlösung bricht Barrieren nieder und macht uns eins.</p>
<p>Lies Johannes 16 und 17. In der Regel gilt: Je näher wir dem Tod kommen, desto mehr reden wir über die Dinge, die uns am wichtigsten sind. Nach diesem Grundsatz hebt Jesus die Spannung zwischen Alleinsein und Einheit für uns als einen sehr wichtigen Aspekt des Lebens hervor: Er tröstet diejenigen, die sich allein fühlen werden, wenn er gekreuzigt wird, indem er sie daran erinnert, dass sein Tod den Weg zum „Nicht Allein&#8220; ebnen wird.</p>
<p>„Allein“ trifft den Kern der menschlichen Notlage, und „Nicht Allein“ trifft den Kern des Evangeliums.</p>
<p>Die Frage für die Konferenz lautet: „Wie können wir dazu beitragen, dass wir im Leib Christi „Nicht Allein“ sind? Es ist schwer, sich ein wichtigeres Thema vorzustellen.</p>
<p><strong>Übersetzt mit Genehmigung der BCC. Originalartikel auf Englisch zu finden unter:</strong></p>
<p><a href="https://www.biblicalcounselingcoalition.org/2013/09/23/alone-and-not-alone/">https://www.biblicalcounselingcoalition.org/2013/09/23/alone-and-not-alone/</a></p>
<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/users/lukas_rychvalsky-6924066/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2915187">Lukas Rychvalsky</a> auf <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2915187">Pixabay</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Lektionen aus 5 Jahren als biblischer Seelsorger</title>
		<link>https://biblische-seelsorge.org/2024/03/26/lektionen-aus-5-jahren-als-biblischer-seelsorger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[oleks]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 16:22:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hinweis vom BCC-Team: Dies ist der fünfte Teil einer Reihe von Beiträgen von biblischen Seelsorgerinnen und Seelsorgern über das, was sie in den Jahren ihres Dienstes in der biblischen Seelsorge gelernt haben. Lies Teil eins: Hayley Satrom: Überlegungen nach zwei Jahren, Teil Zwei: Deepak Reju: Überlegungen nach einem Jahrzehnt, Teil 3: Bob Kellemen: Überlegungen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biblische-seelsorge.org/2024/03/26/lektionen-aus-5-jahren-als-biblischer-seelsorger/">Lektionen aus 5 Jahren als biblischer Seelsorger</a> erschien zuerst auf <a href="https://biblische-seelsorge.org">Netzwerk Biblische Seelsorge</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-padding-top:40px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Hinweis vom BCC-Team: Dies ist der fünfte Teil einer Reihe von Beiträgen von biblischen Seelsorgerinnen und Seelsorgern über das, was sie in den Jahren ihres Dienstes in der biblischen Seelsorge gelernt haben. Lies Teil eins: Hayley Satrom: Überlegungen nach zwei Jahren, Teil Zwei: Deepak Reju: Überlegungen nach einem Jahrzehnt, Teil 3: Bob Kellemen: Überlegungen nach dreißig Jahren und Teil vier: Howard Eyrich: Überlegungen nach vierzig Jahren. Heute erzählt Chris Boucher, was er nach fünf Jahren als biblischer Seelsorger gelernt hat.</p>
<h2>Meine Geschichte</h2>
<p>Ich bin Professor für Seelsorge und Jüngerschaft am Capital Bible Seminary in Lanham, Maryland. Ich habe bisher im Reich Gottes als Seelsorger, Professor, Pastor, Jugendpastor, Jugendleiter und in vielen anderen Funktionen gedient.</p>
<p>Auch das Leiden diesseits von Eden ist für mich nichts Fremdes. Ich leide täglich unter schweren chronischen Schmerzen. Ein Werkzeug, das die biblischen Seelsorgerinnen und Seelsorger in ihrem Arsenal haben und das in der säkularen Welt unerreicht bleibt, ist die Hoffnung. Ich wüsste nicht, wo ich ohne die Hoffnung wäre, die das Wort Gottes in mein Leben bringt.  Gott hat mich mit einer Frau und zwei Söhnen gesegnet. Mein ältester Sohn kam mit 7 Monaten in unser Leben und wog knapp über 3,6 Kilo. Er ist jetzt 5 Jahre alt und hat die kognitiven Fähigkeiten eines 9 Monate alten Kindes. Mein persönliches und berufliches Zeugnis rühmt sich der aufrechterhaltenden Gnade Gottes, besonders wenn der eigene Sohn auf dem Weg zu einer Operation ist und halt immer die Möglichkeit besteht, dass etwas schrecklich schief gehen könnte.</p>
<h3><strong>Es gibt noch viel Arbeit zu tun</strong></h3>
<p>Die Ernte ist reichlich, aber die Arbeiter sind wenige. Ich habe gelernt, dass es noch viel zu tun gibt. Begriffe wie Magersucht, Zwangsneurose und Alkoholismus sind der Bibel fremd, aber die Kernbegriffe wie Aussehen, Kontrolle, Angst, Sorge und Götzendienst sind es ganz sicher nicht.</p>
<p>Wir brauchen gelehrte, beziehungsorientierte Praktiker/innen, die sich dem Verständnis der Heiligen Schrift widmen und die Menschen aus Gottes Perspektive verstehen. John Piper sagte einmal über die Bibel: „Wenn du bereit bist zu harken, wirst du nur Blätter finden, aber wenn du bereit bist zu graben, wirst du Diamanten finden.“ Wir brauchen mehr Menschen, die bereit sind, die Diamanten der Heiligen Schrift auszugraben. Ich lerne und verpflichte mich persönlich dazu, die Heilige Schrift nach robuster und beziehungsorientierter Lebensweisheit zu durchforsten.</p>
<h3><strong>Wir sind nicht so klug, wie wir denken</strong></h3>
<p>Viele leidende Menschen wenden sich in ihrem Schmerz an die Wissenschaft, weil sie annehmen, dass die Wissenschaft einfache, schnelle Antworten hat. Du gehst zum Arzt, schilderst die Symptome deines Schmerzes &#8211; sei es emotional, in der Beziehung oder körperlich &#8211; und innerhalb von fünfzehn Minuten verschreibt dir der Arzt ein lebensveränderndes Medikament. Das Problem ist gelöst! Schließlich löst Dr. Phil McGraw [eine amerikanische TV-Persönlichkeit] die meisten Probleme, die ihm vorgelegt werden, in fünfzehn Minuten &#8211; allerhöchstens in dreißig.</p>
<p>Durch meinen eigenen Kampf mit chronischen Schmerzen und viele Berichte von Ärzten aus erster Hand habe ich gelernt, dass es nicht so einfach ist. In meinem eigenen Leben und in meiner Seelsorge lerne ich, dass ich Gott zwar für die allgemeine Gnade der wissenschaftlichen Forschung danke, aber auch unendlich dankbar für die inspirierte und irrtumslose Heilige Schrift bin.</p>
<h3><strong>Wir kennen Gottes Wort nicht so gut, wie wir glauben</strong></h3>
<p>Mir ist klar, dass die Frage der Integration umstritten ist und auch weiterhin umstritten sein wird. Ich unterrichte einen Kurs, der sich mit der Frage beschäftigt, wo Gottes Wahrheit endet, und die Wahrheit der Welt beginnt. Schülerinnen und Schüler sagen mir oft, dass sie so ziemlich alles lesen können, was es gibt, und dass sie das, was sie lesen, durch die Brille der Heiligen Schrift „filtern“. Ich antworte auf diese Aussage mit einer unbeschwerten, aber ernsthaften Widerlegung: „Was steht in 1.Mose 23? Was steht in 2.Mose 16, 1.Samuel 4, Psalm 14, Psalm 77?“</p>
<p>Ich denke, du verstehst, worauf ich hinauswill. Die Schüler verstehen es sicherlich. Wie können wir die Wahrheitsansprüche, die wir von der Welt hören oder lesen, anhand von Gottes Wort beurteilen, wenn wir Gottes Wort nicht kennen? Ich nehme mir vor, das Wort Gottes kontinuierlich zu durchforsten.</p>
<h3><strong>Manche haben Zweifel</strong></h3>
<p>Leider habe ich auch gelernt, dass viele Menschen einfach kein Vertrauen in Gottes Wort haben. Ich weiß nicht immer, was ich davon halten soll, wenn Menschen mir sagen, dass sie „es mit Jesus versucht haben“ oder dass sie „den biblischen Ansatz ausprobiert haben und dieser für sie einfach nicht funktioniert hat“. Das erinnert mich an die Jünger, die sich von der Nachfolge Jesu abwandten, nachdem er gelehrt hatte, dass er das Brot des Lebens ist.</p>
<blockquote>
<p>„<sup>60</sup> Viele nun von seinen Jüngern, die es gehört hatten, sprachen: Diese Rede ist hart. Wer kann sie hören? <sup>61</sup> Da aber Jesus bei sich selbst wusste, dass seine Jünger hierüber murrten, sprach er zu ihnen: Daran nehmt ihr Anstoß? <sup>62</sup> Wenn ihr nun den Sohn des Menschen ⟨dahin⟩ auffahren seht, wo er vorher war? <sup>63</sup> Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben; … <sup>66</sup> Von da an gingen viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm.“</p>
<p>(Johannes 6,60-66 ELB; Hervorhebung hinzugefügt)</p>
</blockquote>
<p>Ich bekenne mich zu der Wahrheit, dass Jesus allein die Worte des Lebens hat, weil er das Wort des Lebens ist.</p>
<h3><strong>Viele haben Vertrauen in die Genügsamkeit des Christentums</strong></h3>
<p>Die Impulse, die von der Biblischen Seelsorge Bewegung ausgehen, machen mir ebenfalls Mut. Es gibt viele, die darauf vertrauen, dass Gottes Wort durch Gottes Geist in Gottes Volk wirkt, und das ist sehr spannend. Vorreiterorganisationen wie ACBC (früher NANC) haben den Weg für die Existenz von BCC, ABC, CCEF, FBCM und anderer großartiger Organisationen geebnet, die sich verpflichtet haben, „So spricht der HERR: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn!“ (Jeremia 6,16 ELB). Ich verpflichte mich, mein Leben und meinen Dienst auf diesem alten Weg aufzubauen, der in Gottes irrtumslosem Wort zu finden ist.</p>
<h3><strong>Wie geht es dir damit?</strong></h3>
<p>Wie könntest du dein Wissen über Gottes Wort erweitern, damit dein Vertrauen in die Genugsamkeit der Heiligen Schrift zu einer noch wirksameren biblischen Seelsorge führen kann?</p>
<p><strong> </strong></p>
<hr />
<p><strong>Übersetzt mit Genehmigung der BCC. Originalartikel auf Englisch zu finden unter:</strong></p>
<p><a href="https://www.biblicalcounselingcoalition.org/2011/10/31/lessons-learned-as-a-biblical-counselor-part-five-reflections-after-five-years-of-biblical-counseling/">https://www.biblicalcounselingcoalition.org/2011/10/31/lessons-learned-as-a-biblical-counselor-part-five-reflections-after-five-years-of-biblical-counseling/</a></p>
<p>Die Blogbeiträge der anderen 4 Autoren sind auf der Seite des Originalartikels dieses Blogs gleich oben verlinkt.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://biblische-seelsorge.org/2024/03/26/lektionen-aus-5-jahren-als-biblischer-seelsorger/">Lektionen aus 5 Jahren als biblischer Seelsorger</a> erschien zuerst auf <a href="https://biblische-seelsorge.org">Netzwerk Biblische Seelsorge</a>.</p>
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		<title>LEBE ICH, WAS ICH SAGE?</title>
		<link>https://biblische-seelsorge.org/2024/02/28/lebe-ich-was-ich-sage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[oleks]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 16:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Dennis Grüning „Sie sind ein Herz und eine Seele!“ (Es geht um Eintracht, Einmütigkeit, Gleichgesinntheit), „Dem werde ich die Leviten lesen …“ (Jemand soll richtig in die Schranken gewiesen werden) oder „Ich muss mir, glaube ich, erstmal selbst vergeben …“ (Jemand bedauert bestimmte Handlungen aus der Vergangenheit). Solche Sprichwörter und einprägsame Phrasen werden</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biblische-seelsorge.org/2024/02/28/lebe-ich-was-ich-sage/">LEBE ICH, WAS ICH SAGE?</a> erschien zuerst auf <a href="https://biblische-seelsorge.org">Netzwerk Biblische Seelsorge</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><h4><em>von Dennis Grüning</em></h4>
<p>„Sie sind ein Herz und eine Seele!“ (Es geht um Eintracht, Einmütigkeit, Gleichgesinntheit), „Dem werde ich die Leviten lesen …“ (Jemand soll richtig in die Schranken gewiesen werden) oder „Ich muss mir, glaube ich, erstmal selbst vergeben …“ (Jemand bedauert bestimmte Handlungen aus der Vergangenheit). Solche Sprichwörter und einprägsame Phrasen werden von uns oft schnell wiederverwendet. Natürlich müssen wir nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, aber ich frage mich manchmal, ob wir wirklich wissen, was wir manchmal so von uns geben. Als „gute Christen“ wollen wir besonders mit starken theologischen Aussagen punkten – dann sehen wir gut aus – aber deckt sich unser Handeln eigentlich auch mit diesen Gedanken?</p>
<h3><strong>Tote Winkel</strong></h3>
<p>In der Seelsorge sehe ich immer wieder, wie blind wir eigentlich dafür sind, was in unserem Leben wirklich passiert. Wir haben blinde Flecken und tote Winkel. Das trifft auf uns alle zu – Ausnahmen gibt es nicht. Unsere Wahrnehmung der Dinge, die uns betreffen, ist oft nicht das, was wir uns eigentlich denken.</p>
<p>Vielleicht ist unser Tonfall zu harsch. Vielleicht kommuniziert unsere Gestik etwas anderes als das, was unsere Worte sagen. Möglicherweise versteht mein Gegenüber meine Intentionen nicht. Eventuell sind meine Worte gar nicht so klar, wie ich es glaube. Das Problem bei diesen Beispielen ist, dass ich das bei mir selbst oft nicht im Blick habe. Meine Wahrnehmung ist korrumpiert!</p>
<p>Das ist vielleicht auch einer der Gründe, warum Gott uns für Gemeinschaft geschaffen hat – wir sind begrenzt in unseren eigenen Fähigkeiten, deshalb brauchen wir andere, die uns helfen, Dinge besser zu sehen und zu verstehen.</p>
<h3><strong>Zu viel des Guten</strong></h3>
<p>Unsere Gestik, unsere Worte, Motivationen, Taten, Einstellungen, Gefühle – vieles von dem, was uns als Mensch ausmacht, entzieht sich unserer eigenen Wahrnehmung. Hierzu könnte man sicher einen ganzen Blog schreiben.</p>
<p>In Seelsorgesituationen wird mir immer wieder bewusst, dass unser Wissen und unser Handeln nicht deckungsgleich sind. Im Gegenteil, wir haben theologische Überzeugungen und tun sie kund, wo immer nötig. Schnell sind wir bereit, uns auf Sozialen Medien zu Wort zu melden. Wir wiederholen die Gedanken, Ideen und Wertvorstellungen von den Menschen, die wir für wichtig halten. Wir geben Inhalte weiter, die wir glauben, dass es wichtig ist, dass andere Menschen von uns hören, dass wir so denken. Doch aus meinem Blickwinkel sehe ich, dass das, was wir über Facebook, Instagram, TikTok oder auch in Gesprächen mit anderen weitergeben, nicht unbedingt mit dem zu vereinbaren ist, wie wir leben. Oft leben wir nämlich ganz anders.</p>
<p>Wir spinnen uns ein Netz „wichtiger Wahrheiten“ hinsichtlich vieler Aspekte unseres Lebens (Glauben, Erziehung, Ehe, Sport, Gesundheit usw.), doch leider ist unsere Kapazität diese Dinge auch zu leben, zu klein. So werden diese „Wahrheiten“, für die wir stehen wollen, eher ein Netz der Verwirrung – was soll ich wann wie machen? Ich komme da gar nicht mehr mit! Kein Wunder, dass wir dann die Hoffnung verlieren und zu zweifeln anfangen.</p>
<h3><strong>Das Herz ausschöpfen</strong></h3>
<p>Vielleicht weißt du schon, dass dein Herz kaputt ist und voller Sünde (Jeremia 17,1-13). Vielleicht machst du dir aber selbst noch was vor. Wenn du dir mal anschaust, was du mit Worten verkündest (mit deinem Mund oder digital) und dich dann fragst, „Spiegelt mein Leben diese vermeintlichen Überzeugungen eigentlich wider?“, zu welchem Schluss kommst du dann? Dies soll jetzt keine Anschuldigung sein, sondern eine herzliche Einladung zur Reflexion deines Lebens. Das Gute ist nämlich, dass Gott sich um unsere Seelen sorgt – deshalb ist Jesus Christus ja für uns ans Kreuz gegangen.</p>
<p>Da, wo wir es selbst nicht können, kann Seelsorge auch helfen aufzuzeigen, wo diese Diskrepanzen sich in unserem Leben verstecken. Gott sagt, dass es möglich ist, Dinge aufzudecken, die sich tief im Herzen verbergen. Es ist möglich, sie an die Oberfläche zu bringen (Sprüche 20,5). Was wäre, wenn wir die Demut hätten zu sagen, „Wie sieht das eigentlich bei mir aus?“ Was wäre, wenn wir die Courage hätten zu sagen, „Ich muss da was ändern – weniger Wahrheiten in die Welt trompeten und mehr von ihnen in meinem Leben umsetzen.“? Wenn du nicht weißt, wie du das tun sollst, wäre es vielleicht gut, mal einen Seelsorger aufzusuchen.</p>
<h3><strong>Was ich sage</strong></h3>
<p>„<em>Das, was uns einfällt, wenn wir über Gott nachdenken, ist das Wichtigste in unserem Leben.</em>“, sagte Pastor und Autor A. W. Tozer. Doch was ist mit: „Das, was Gott über uns sagt, ist das Wichtigste in unserem Leben.“ Obwohl wir dieser Aussage sicher schnell zustimmen wollen, müssen wir uns fragen, ob dies auch wirklich der Wahrheit entspricht – ich meine nicht, ob es wahr ist, sondern ob wir diese Wahrheit auch leben. Ist das, was ich sage, auch das, was ich möchte, dass es sich in meinem Leben widerspiegelt?</p>
<h3><strong>Was ich lebe</strong></h3>
<p>In Römer 8,29 lesen wir, dass wir dazu bestimmt sind, <em>„dem Bild seines Sohnes gleichförmig zu sein.“</em> (ELB). Das Ziel ist klar vorgegeben: Wir sollen Jesus ähnlicher werden. In Johannes 8,29 lesen wir, dass Jesus von sich selbst sagt, dass er „allezeit das ihm [Gott der Vater] Wohlgefällige“ tut. Jesus will zeigen, dass er das, was er sagt, auch tut.</p>
<p>Ist das bei uns auch so? Schreie ich meine Kinder an, obwohl ich meine Kinder nicht zum Zorn reizen soll (Epheser 6,4)? Schaue ich mir Pornos an, obwohl ich nichts mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis gemein haben soll (Epheser 5,11)? Verlange ich Unterordnung von meiner Frau, obwohl ich selbst nicht bereit bin, mich für sie aufzuopfern (Epheser 5, 25)? Beispiele könnten wir genügend aufhäufen, bei denen sich eine Diskrepanz zwischen unserem Reden und unserem Handeln zeigt.</p>
<p>Nun möchte ich vorsichtig darauf hinweisen, dass wir hier nicht in die Gesetzlichkeit abdriften wollen. Es geht nicht darum zu tun, „was getan werden muss.“ Wir wollen nicht nur richtige Dinge sagen, wir wollen sie von Herzen und mit Freude tun. Es geht also um unsere Herzenseinstellung. Jesus gehorchte, weil er dem Vater, den er liebte, von Herzen zu gefallen suchte. Ist das auch unser Ziel, Gott von Herzen und aus Liebe zu gefallen?</p>
<p>Oft ist unser Ziel doch eher Sünde zu vermeiden, als Gehorsam zu leben oder nicht? Natürlich ist das Ergebnis von vermiedener Sünde auf der einen Seite und gelebtem Gehorsam auf der anderen letztlich das Gleiche: keine Sünde. Jedoch ist die Motivation dahinter eine komplett andere. Diese Tatsache, dieser andere Blickwinkel war eine sehr befreiende Wahrheit für mich in meinem Glaubensleben. Wie sieht das bei dir aus – wie lebst du? Was möchte Gott in deinem Leben ändern?</p>
<p>Hier sind einige Fragen für die Reflexion, egal ob du sie für dich selbst beantworten möchtest oder ob du sie in einem seelsorgerlichen Gespräch jemand anderem weitergibst:</p>
<ul>
<li>Gibt es eine Diskrepanz zwischen dem, was ich sage und dem, wie ich lebe?</li>
<li>Wie lange sind mir diese Unterschiede bekannt? Was habe ich schon damit gemacht?</li>
<li>Welche Schritte des Gehorsams soll ich gehen? Welche Bibelverse machen mir das klar?</li>
<li>Welche Hindernisse liegen mir im Weg und halten mich davon ab vorwärtszukommen?</li>
<li>Wer könnte mich in diesem Prozess ermutigen, mir zur Seite stehen?</li>
<li>Was würde ich Gott heute konkret zu diesem Thema sagen wollen?</li>
</ul>
<h3><strong>Sei ermutigt</strong></h3>
<p>Gott sagt über sich selbst:</p>
<p><em>„Jahwe, Jahwe, Gott barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und reich an Gnade und Treue, der Gnade bewahrt an Tausenden von Generationen, der Schuld, Vergehen und Sünde vergibt …“ 2.Mose 34,6-7 (ELB)</em></p>
<p>Dieser wunderbare Gott ist es, der nicht aufhört, an bzw. in uns zu wirken (2.Korinther 3,18; Philipper 1,6; Titus 2,11-12). Mit Ihm an unserer Seite ist bleibende Veränderung möglich, sodass Reden und Leben, Theorie und Praxis in unserem Leben deckungsgleich werden.</p>
<p>Ihm sei dafür Lob und Dank!</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Buchempfehlung – Nächstenliebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[oleks]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 07:46:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NÄCHSTENLIEBE – VIELFÄLTIG UND GRENZENLOS WIE GOTT SELBST Alle Gebote Gottes zur Liebe offenbaren sein beziehungsorientiertes Herz. Die Wärme, die Christus für seine „Freunde“ (Johannes 15,15) empfindet, wird auf den Seiten von Nächstenliebe deutlich. Wahre Freundschaft mit einem persönlichen Gott zu genießen, schmälert nicht seine Majestät, sondern befähigt seine Kinder, ihm in ihren eigenen Beziehungen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><h3>NÄCHSTENLIEBE – VIELFÄLTIG UND GRENZENLOS WIE GOTT SELBST</h3>
<p>Alle Gebote Gottes zur Liebe offenbaren sein beziehungsorientiertes Herz. Die Wärme, die Christus für seine „Freunde“ (Johannes 15,15) empfindet, wird auf den Seiten von Nächstenliebe deutlich. Wahre Freundschaft mit einem persönlichen Gott zu genießen, schmälert nicht seine Majestät, sondern befähigt seine Kinder, ihm in ihren eigenen Beziehungen ähnlich zu werden.</p>
<p>Smith liefert eine treffende Metapher für die Seelsorge: „Erkennen Sie Gottes gnädige Haltung gegenüber denen, die in Schwierigkeiten sind? Er will Hirten, die sich der Aufgabe widmen, Menschen, die verletzt und verloren sind, aufzubauen und ihnen nachzugehen – die aktiv den verletzten Schafen nachgehen, um sie wieder gesund zu pflegen.“ Ermutigung ist das Herzstück des „Miteinanders“ in gesunden Gemeinden.</p>
<p>Gott handelt mit seinen abgeirrten Kindern, indem er sie bittet, warnt und belehrt. Dies ist Ausdruck seiner Liebe und die Grundlage, auf der jeder Rat, jede Ermahnung und jede Erbauung beruhen muss.</p>
<p><a href="https://www.3lverlag.de/kategorien/1932--naechstenliebe-vielfaeltig-und-grenzenlos-wie-gott-selbst.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hier kannst du das Buch bestellen &gt;&gt;</strong></a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>KONFLIKTE &#8211; EINE GELEGENHEIT, GEISTLICH ZU WACHSEN (NR. 20)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[oleks]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 05:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Kleine Seelsorgereihe im Audioformat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KONFLIKTE - EINE GELEGENHEIT, GEISTLICH ZU WACHSEN (NR. 20)  als Heft bestellen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:5.76%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="294" height="592" title="konflikte-nr-20" src="https://biblische-seelsorge.org/wp-content/uploads/2024/01/konflikte-nr-20.jpg" alt class="img-responsive wp-image-7009" srcset="https://biblische-seelsorge.org/wp-content/uploads/2024/01/konflikte-nr-20-200x403.jpg 200w, https://biblische-seelsorge.org/wp-content/uploads/2024/01/konflikte-nr-20.jpg 294w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 294px" /></span></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.88%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><h3 class="h1">KONFLIKTE &#8211; EINE GELEGENHEIT, GEISTLICH ZU WACHSEN (NR. 20)</h3>
</div><div class="fusion-audio fusion-audio-1" style="--awb-progress-color:#ffffff;--awb-border-color:var(--awb-color1);--awb-background-color:#1d242d;--awb-max-width:100%;--awb-border-size:0;--awb-border-top-left-radius:0px;--awb-border-top-right-radius:0px;--awb-border-bottom-right-radius:0px;--awb-border-bottom-left-radius:0px;"><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-7008-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://biblische-seelsorge.org/wp-content/uploads/2024/01/seelsorgereihe-konflikte.mp3?_=1" /><a href="https://biblische-seelsorge.org/wp-content/uploads/2024/01/seelsorgereihe-konflikte.mp3">https://biblische-seelsorge.org/wp-content/uploads/2024/01/seelsorgereihe-konflikte.mp3</a></audio></div><div ><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="--button_padding-top:20px;--button_margin-top:30px;" target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.3lverlag.de/kategorien/624-konflikte-eine-gelegenheit-geistlich-zu-wachsen.html"><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">als Heft bestellen</span></a></div></div></div></div></div>
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		<title>Lektionen aus 2 Jahren als biblische Seelsorgerin</title>
		<link>https://biblische-seelsorge.org/2024/01/30/hayley-satrom-lektionen-aus-2-jahren-als-biblische-seelsorgerin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[oleks]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 19:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Hayley Satrom Hinweis vom BCC-Team: Dies ist der erste Teil einer Reihe regelmäßig erscheinender Beiträge von biblischen Seelsorgern und Seelsorgerinnen bezüglich dessen, was sie in den Jahren ihres Dienstes in der biblischen Seelsorge gelernt haben. Heute erzählt Hayley Satrom, was sie nach zwei Jahren als biblische Seelsorgerin gelernt hat. Gelernte Lektionen Ich starrte</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9" style="--awb-margin-top:30px;"><h4><em>von Hayley Satrom</em></h4>
<p>Hinweis vom BCC-Team: Dies ist der erste Teil einer Reihe regelmäßig erscheinender Beiträge von biblischen Seelsorgern und Seelsorgerinnen bezüglich dessen, was sie in den Jahren ihres Dienstes in der biblischen Seelsorge gelernt haben. Heute erzählt Hayley Satrom, was sie nach zwei Jahren als biblische Seelsorgerin gelernt hat.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 40; line-height: 1.2;" data-fontsize="40" data-lineheight="48px">Gelernte Lektionen</h2>
<p>Ich starrte ungläubig zu Sarah hinüber (der Name „Sarah“ ist ein Pseudonym, um die Vertraulichkeit der beschriebenen Person zu wahren).</p>
<p>„Ich fühle mich so viel besser“, sagte sie ganz sachlich. „Gott sei Dank, oder?“</p>
<p>„Genau“, nickte ich erstaunt. Wochenlang hatte diese junge Frau verzweifelt versucht, ihrem Leben ein Ende zu setzen, da sie mit schweren Wochenbettdepressionen kämpfte. Sie hatte den Willen verloren, das Bett zu verlassen, ihre Wünsche und ihre Persönlichkeit vergessen und sich sogar gefragt, ob sie wirklich eine Christin sei. Doch heute war sie frisch geduscht, geschminkt und sauber angezogen, hielt ihr Baby lächelnd im Arm und feierte mit mir, dass sie wieder Hoffnung verspürte. Sie war erleichtert. Und sie schrieb das alles Gott zu. Nicht mir, nicht ihrem Psychiater, nicht ihrem Ehemann und auch nicht ihrer Gemeinde. Sicherlich war sie dankbar für uns alle, doch ihr Lob ging letztlich an Gott.</p>
<p>Genau wie meins.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 40; line-height: 1.2;" data-fontsize="40" data-lineheight="48px">Meine Gnade ist genug</h2>
<p>Ich arbeite erst seit zwei Jahren als biblische Seelsorgerin und muss zugeben, dass ich täglich neue Lektionen lerne. Manchmal sogar stündlich. Es gibt zu viele, um sie in einem einzigen Blogbeitrag zu beschreiben. Doch ein Thema zieht sich wie ein roter Faden durch all die Lektionen, die Gott mich in diesen ersten zwei Jahren gelehrt hat:</p>
<p>„Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft ist in der Schwachheit mächtig“ (2.Korinther 12,9).</p>
<p>Gottes Gnade &#8211; durch seinen Geist, aus seinem Wort und in seiner Gemeinde &#8211; ist ausreichend.</p>
<p>In nur zwei Jahren habe ich in der Seelsorge viele Dinge gesehen. Ich habe Herzschmerz, aufgeschobene Hoffnung, Wut, Traurigkeit, Verrat, Sturheit, Betrug, Trauer, Egoismus und Einsamkeit erlebt. Ich habe Depressionen, Angstzustände, bipolare Störungen, Borderline-Persönlichkeitsstörungen, verschiedene Formen des Missbrauchs, Essstörungen, ungewollte Schwangerschaften, Unfruchtbarkeit, Selbstmordgedanken, Ehestreitigkeiten und zerrüttete Familienverhältnisse erlebt.</p>
<p>Überwältigen dich diese Listen? Dann denk mal darüber nach, wie es mir als neuer Seelsorgerin in nur zwei Jahren ergangen ist, als ich mich mit diesen schwierigen Gegebenheiten auseinandersetzen musste!</p>
<p>Alleine bin ich solchen Herausforderungen nicht gewachsen. Gott sei gelobt, dass ich nicht auf mich allein gestellt bin. In vielen Fällen fühlte ich mich bei dem Versuch, diese schwierigen Situationen anzugehen, verloren. Aber Gott war nie verloren.</p>
<p>Als biblische Seelsorgerinnen und Seelsorger können wir uns alle darüber freuen, dass wir NICHT auf uns allein gestellt sind. Wir sind schwach und menschlich. Wir mögen mit einer guten Ausbildung und guten Instinkten gesegnet sein, aber unsere wichtigste Hilfe kommt von Gott selbst. Wie oft erinnern wir uns daran? Wie sehr stützen wir uns auf ihn? Wie sehr vertrauen wir auf Gottes Gnade?</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 40; line-height: 1.2;" data-fontsize="40" data-lineheight="48px">Gott ist genug</h2>
<p>Es ist wahr. Gott ist genug; für uns und für unsere Ratsuchenden. Wo wir dies vergessen, lauert Gefahr. Als Seelsorgerin oder Seelsorger fangen wir dann an zu glauben, dass wir für die Veränderung der Herzen unserer Ratsuchenden verantwortlich sind. Wir werden vergessen, treu für unsere Ratsuchenden zu beten und ihnen Gottes Wort nahezubringen; stattdessen werden wir uns auf unser eigenes Verständnis und unsere Taktiken stützen. Das Ergebnis wird sündiger Hochmut sein, wenn wir erfolgreich sind, und Entmutigung, wenn unsere Ratsuchenden falsche Wege einschlagen. Auch unsere Ratsuchenden werden straucheln, wenn sie auf uns und andere Formen weltlicher Weisheit als ihre letzte Hoffnung blicken und dabei von ihrem wahren Heiler, dem einzigen Retter, Jesus Christus, abgelenkt werden.</p>
<p>Ob frischgebackene Seelsorgerinnen und Seelsorger oder altgediente, lasst uns einander immer wieder an unsere größte Stärke in der Seelsorge erinnern:</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>„Wisst ihr nicht? Habt ihr nicht gehört? Der Herr ist der ewige Gott, der Schöpfer der Enden der Erde. Er wird nicht müde und nicht matt, und seinen Verstand kann niemand ergründen. Er gibt den Müden Kraft und stärkt die Schwachen“ (Jesaja 40,28-29).</em></strong></p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 40; line-height: 1.2;" data-fontsize="40" data-lineheight="48px">Wie geht es dir damit?</h2>
<p>Was sind die wichtigsten Lektionen, die du in den Jahren deiner Arbeit als Seelsorgerin oder Seelsorger gelernt hast?</p>
<p><strong>Übersetzt mit Genehmigung der BCC. Originalartikel auf Englisch zu finden unter:</strong></p>
<p><a href="https://www.biblicalcounselingcoalition.org/2011/10/10/lessons-learned-as-a-biblical-counselor-part-one-reflections-after-two-years-of-biblical-counseling/">https://www.biblicalcounselingcoalition.org/2011/10/10/lessons-learned-as-a-biblical-counselor-part-one-reflections-after-two-years-of-biblical-counseling/</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>DANKBARKEIT &#8211; AUCH WENN ES WEH TUT (NR. 22)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[oleks]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 07:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Kleine Seelsorgereihe im Audioformat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DANKBARKEIT - AUCH WENN ES WEH TUT (NR. 22)  als Heft bestellen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:5.76%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="296" height="594" title="dankbarkeit-auch-wenn-es-weh-tut" src="https://biblische-seelsorge.org/wp-content/uploads/2024/01/dankbarkeit-auch-wenn-es-weh-tut.jpg" alt class="img-responsive wp-image-6978" srcset="https://biblische-seelsorge.org/wp-content/uploads/2024/01/dankbarkeit-auch-wenn-es-weh-tut-200x401.jpg 200w, https://biblische-seelsorge.org/wp-content/uploads/2024/01/dankbarkeit-auch-wenn-es-weh-tut.jpg 296w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 296px" /></span></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.88%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><h3 class="h1">DANKBARKEIT &#8211; AUCH WENN ES WEH TUT (NR. 22)</h3>
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